Vergangenen Sonntag, die Glasgow Rangers stecken mitten in einem packenden Match gegen Dundee United. 3:3 steht auf der Anzeigentafel und Stürmer Kris Boyd sieht sich gezwungen, zum Äußersten zu greifen. Boyd zieht an Dundees Abwehrspieler vorbei und – fällt. Einfach so! Wie vom Blitz getroffen.
Der Tatbestand ist klar: Täuschung heißt das Delikt, die Beweggründe sind nieder, die öffentliche Ächtung für den “Diver” entsprechend groß. Jürgen Klinsmann, bald Trainer von Bayern München weiß ein Lied davon zu singen, hatte er doch zu Beginn seiner Karriere bei den Tottenham Hotspurs gegen das Image des Schwalbenkönigs zu kämpfen. Wie so oft gelang es Klinsmann seine Kritiker zu überzeugen und wenige Jahre später wurde er zu Englands Fußballer des Jahres gekürt. Weiter auf 5-Freunde
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